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"Das
Theater muss nicht hinterher hecheln, es hat Zeit und kann trotzdem
gegenwärtiger sein, auch wenn es die Vergangenheit bemühen muss. Das
Entsetzen, der Schmerz - ebenso das Lachen
aus dem Schwarz - ist der Schnelligkeit und plötzlichen Wirkung entzogen. Es
geht immer um den Gegenbeweis, ums Unmögliche und um den Versuch, dem
permanenten Irren im Kreis zu entkommen, es geht um die Flucht vor der
endgültigen sinnlichen und geistigen Abstumpfung, die der Tod ist.“ paul
m waschkau in: "Die Verhöre von Schafott Drammat" 1990 |
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Pathos Transport
Berlin edition & agentur
für zeitgenössisches theater |
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editiert und vertritt zZ ausschließlich dramatische texturen & theaterstücke von > > > > jason peel; ellen queen; anna saul; paul m waschkau
& gregor zaks < <
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