"Das Theater muss nicht hinterher hecheln, es hat Zeit und kann trotzdem gegenwärtiger sein, auch wenn es die Vergangenheit bemühen muss. Das Entsetzen, der Schmerz  - ebenso das Lachen aus dem Schwarz - ist der Schnelligkeit und plötzlichen Wirkung entzogen. Es geht immer um den Gegenbeweis, ums Unmögliche und um den Versuch, dem permanenten Irren im Kreis zu entkommen, es geht um die Flucht vor der endgültigen sinnlichen und geistigen Abstumpfung, die der Tod ist.“

 paul m waschkau in: "Die Verhöre von Schafott Drammat"  1990

 

 

 

 

Leonhard-Frank-Dramatiker-Preis 2011 an paul m waschkau für die dramatische Komposition „Bei lebendigem Leibe“ # Mainfrankentheater Würzburg; NACKTES LEBEN; Giorgio Agamben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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